Vom Fahren, Franzen und Frisieren.
Mit Rallyefahrern unterwegs, u.a. Walter Röhrl (1978, 43´).
Von Helden, Haudegen und Bruchpiloten.
Mehr Kontrollen für Privatflieger (1980, 43´).
Reisen ins Extreme.
Überlebenstraining in
Kanada (1980, 43´).
Der fliegende Doktor.
Unterwegs zu einsamen
Farmen in Australien.
Mit Phil Darby (1978, 45´).
Die Auswanderer.
nach Australien (1978, 45´).
Die Auswanderer...
was aus ihnen wurde (1982, 45´).
Unter dem Hammer.
Schicksale um ein Auktionshaus.
Ruef, München und Christie´s,
London (1983, 45´).
Marco Polos Erben.
Mit Kaufleuten unterwegs.
Das Kaufhaus Beck, München,
‘und das KdW, Berlin (1986, 45´).
Meine Heimat ist das Zelt.
Chicky Altenburger, Clown, Zirkus Krone (1987, 45´).
Meine Heimat ist die See.
Immo von Schnurbein und die Gorch Fock (1987, 45´).
Meine Heimat sind die Sterne.
Gustav A. Tammann und La Silla, Chile (1987, 60´).
Rallye-Kamera Peter
Salomon, Wolfgang Meyer
Das BR-Team:Alexander Boneff, Christian Dittmann und Detlev Günther
(rechts)
Meine Heimat ist der Urwald
JANE GOODALL UND DIE WILDEN SCHIMPANSEN VON GOMBE
Mit Jane Goodall: Sie ist eine der faszinierendsten Frauen auf diesem
Globus:
Jane Goodall, Schimpansenforscherin und Botschafterin des Friedens,
Gründerin
des Netzwerkes für Jugendliche Roots&Shoots
(Wurzeln&Sprösslinge). Dieser Film
aus dem Jahr 1987 führt uns nach Tansania in das Naturreservat Gombe zu
Janes
Feldforschung inmitten wilder Schimpansen ("Oh, diese Momente!")
und zu ihren
ersten Begegnungen mit den scheuen Wesen, als sie - 26 Jahre alt - in der
Wildnis
"ausgesetzt" wurde und mit dem "Zauberwald" verschmolz.
(1987, 45 Min.)
"Vier Punkte geben mir Hoffnung: das menschliche Gehirn, die
Regenerationskraft
der Natur, die Unbezwingbarkeit des menschlichen Geistes und die Energie
und
Begeisterung, die bei jungen Menschen zu finden ist oder geweckt werden
kann."
Von Goisern nach Gombe.
Hubert von Goisern trifft Jane Goodall. Gestaltung Bernd Dost (1998,
70´).
Luxus, Lächeln, Einsamkeit. Erlebnisse mit
einem Schiffsarzt auf der „Berlin“,
von Genua nach Manaus. Mit Dr. Arnulf Borchers (1988, 45´).
Kunst als heiße Ware. Von
Kunstfälschern, Kunsträubern und Kunstfahnderm.
Mit Wolfgang Reichert, Wolfgang Lämmle, Günter Hopfinger, dem
„Blütenrembrandt“,
Collin Reeve, James Roundell, Dr. Andreas Burmester und Christie´s
London (1989, 45´).
Menschen unter dem Hammer.
Zwangsversteigerungen in der Bundesrepublik (1989, 45´).
Kriegsbräute: Kathy und Dany Militello.
Produktion Dieter Gaebler (1989, 30´).
Kriegsbräute: Lisa Slaughter.
Produktion Dieter Gaebler (1989, 30´).
Jane Goodall
Goblin
Dieter Gaebler,
Produzent
Wolfgang Siglmann,
Kamera
Lisa
Slaughter
Kathie und
Dany Militello
Menschen die ihr Leben ändern. Vom Offizier
zum Missionar:
Eike Uebe (1991, 30´).
Menschen die ihr Leben ändern. Auf der
Suche nach der Seele:
Prof.Gerhard Ott, Chirurg (1991, 30´).
Menschen die ihr Leben ändern. Vom
Ingenieur zum Priester (1991, 30´).
Menschen die ihr Leben ändern. Der Koch,
der Clown und
seine Liebe zur Anarchie: Angelo Conti Rossini (1992, 30´) Langfassung
auf DVD.
Alles Walzer
EIN LEBEN IM DREIVIERTEL-TAKT
Er komponiert, musiziert, dirigiert, tanzt und erforscht die Geschichte des
Wiener Walzers
von den Anfängen an als Ländler über den deutschen Tanz bis
hin zum Wiener Lied und der
Schrammel-Musik: Prof. Walter Deutsch, Leiter des Österreichischen
Volksmusik-werkes in
Wien. Er öffnet für uns die großartige Welt der Wiener
Walzer-Seligkeit, führt uns zu dem
legendären Eduard Macku und seinem Franz-Lehar-Orchester, zu Hannlore
Unfried und ihren
Hof-Dantzern, zu Susanne Kirnbauer, Kurt Girk, Roland Neuwirth und
seinen
Extremschrammeln, ins Innviertel, auf den Ball der Kaffeesieder und den
Opernball: Dieser
Dokumentarfilm ist eine musikalische Reise - mit tieferer Bedeutung
(1993, 58 Min.)
"Der Gott, der mich wachsen ließ, hat mir Glück geschenkt
und die Bereitschaft, auch
anderen Glück zu schenken."
Mit Prof. Walter Deutsch vom Österreichischen Volksmusikwerk, Institut
für
Volksmusikforschung, Eduard Macku und dem Franz-Léhar-Orchester, dem
Altwiener Octet,
Roland Neuwirth und den Extrem-Schrammeln. Mit Hannelore Unfried und ihren
Hof-
Dantzern, Susanne Kirnbauer, Wiener Volksoper, den Innviertler Zechen
Waldzel, der
Mehrnbacher Hausmusik, der Pressbaumer Volksmusik, der Steanzn Musi. Mit
Kurt Girk,
Rudolf Koschel, der Tanzschule Mühlsiegl sowie Robert Dachs und der
Ausstellung:
Sag zum Abschied leise Servus.
Angelo
Conti
Rossini
Der Tanz - mein Leben: Der Adler mit gebrochenen
Flügeln.
Der griechische Tanz mit Ilias Pilalis und Christos Vergos (1993,
60´).
Lebenslinien (jeweils 45´):
Der Dirigent:
Eduard Macku. Mit Vera Swoboda-Macku
und dem Franz-Léhar-Orchester (1995).
Der Koch, der Clown und die Liebe zur Anarchie
ANGELO CONTI ROSSINI
Aus der Reihe LEBENSLINIEN. In Erinnerung an Angelo Conti Rossini (1995)
"In dem wundersamen Augenblick vergisst man den kläglichen
Alltag, belächelt man,
was man gestern für wichtig hielt: Hier will der Mensch nicht haben,
sondern sein."
Angelo Conti Rossini war einer der berühmtesten Köche der Schweiz
und Dichter und
Anarchist. Er glaubte an das Gute im Menschen und kämpfte für
Gerechtigkeit
und Freiheit. Dieser Film erinnert an ihn und all jene, die sich wie er in
Brissago,
Ronco, Ascona und auf dem Monte Verità einer herrschaftsfreien Welt
verschrieben
hatten - und einer ständigen Suche nach Wahrheit, nach Licht und
Aufklärung:
Leon Hirsch, Ernst Toller, Erich Mühsam, Fritz Jordi, Richard Seewald,
Heinrich Vogeler,
Richard Seewald, Stefan George, Maria Remarque, Hermann Hesse, Gerhard
Hauptmann,
El Lissitzky. (1995, 44 Min.)
"Sein Tod bestürzt uns, doch lassen wir uns nicht
entmutigen."
Anna,
Blumenbinderin:
Anna Lindner (1995). Der Napoleon der Wirte:
Richard Süßmeier (1996). Mitten im Leben umfängt uns der Tod:
Claudia Marschner, Bestatterin (1997). Immer auf Kurs:
Der Lotse Hein Mehrkens (1997). Ein Herr aus Böhmen und seine Liebe zum Schönen I:
Rainer Kreissl und seine Teppich-Sammlung (1997). Ein Herr aus Böhmen und seine Liebe zum Schönen II:
Rainer Kreissl und seine schwarzafrikanischen Figuren (2003). Mit Frieda geht man nicht unter:
Frieda Hiesgen, Kantinenwirtin
im Maxim-Gorki-Theater, Berlin (1999).
Ein Stuck Schokolade Fraulein
Kahie und Dany Militello (Langfassung). Heut mal ich einen Rembrandt:
Günter Hopfinger (2000).
Der Scherben-Kare von Seebruck:
Karl Ostermayer (2000). Den richtigen Moment erwischen:
Inge Feltrinelli (2000).
Den
eigenen Traum Leben:
Rudolph Moshammer (2002). BR-Fassung.
Anna Lindner
Hein Mehrkens
Richard Süßmeier
Frieda Hiesgen
Ilias Pilalis
Eduard Macku
Karl Ostermayer
Inge
Feltrinelli
Rainer Kreissl
Arabella und Peter
Pongratz
Günter Hopfinger,
der „Blütenrembrandt“
Wiesnwirte
DER WIESNWIRT VOM NOCKHERBERG UND DER NAPOLEON DER WIRTE
Dokumentarfilm, 88 Min., aus der Reihe Lebenslinien: Wir erleben den
Napoleon
der Wirte Richard Süßmeier und die Höhepunkte seines Lebens.
Wir sehen ihn
beim Oktoberfest mit Witz und Geschick aufsteigen vom Wirt des
Armbrustschützenzeltes
zum Sprecher der Wiesnwirte - und abstürzen in seiner Fehde mit dem
damaligen
Kreisverwaltungsreferenten Gauweiler. Doch er bleibt eine der markantesten
Münchner
Persönlichkeiten. Höhen und Tiefen auch im Leben von Peter
Pongratz, dem sunny boy
der Münchner Wirte. Sein schwärzester Tag: der Großbrand des
Salvatorkellers auf dem
Nockherberg 1999. Pongratz gibt nicht auf, bringt den Salvatorkeller auf
neuen Glanz
und zieht mit seiner Frau Arabella auf das Oktoberfest - als Wirt des
Winzerer Fähndl.
Es ist die Krönung seines Lebens! (2004, 88 Min.)
"Es macht den meisten Spaß, auf der Wiesn als Wirt tätig zu
sein, diese komprimierte
Lebensfreude, das ist das höchste der Gefühle, und wenn Sie dort
auch noch Geld
verdienen - und nicht zu knapp! - erhöht das noch den Reiz."
Walt Disneys Geheimnis
EINER LEGENDE AUF DER SPUR
Dieser fantastische, fantasievolle Film spürt einer Legende nach: Wurde
der
berühmte Walt Disney in Spanien geboren, in Mojácar, zwischen
Murcia und
Alméria? Als Sohn des Minenarbeiters José Guirao und der
Wäscherin Isabell
Zamora, die ein Verhältnis mit dem einheimischen Arzt und
Theaterfreund
Dr. Ginés Carillo hatte? Die Legende: Walt Disney ist leiblicher Sohn
dieses
Dr. Carillo und als Kleinstkind von Mojácar in die USA geschafft
worden.
Walt Disney sieht diesem Dr. Carillo auch verblüffend ähnlich. Und
die
Filmzeitschrift PRIMER PLANO berichtete schon 1940, dass zwei Amerikaner
in Mojácar nach Disneys Geburtsurkunde gesucht hatten! Wir dringen
tiefer
in das Geheimnis und finden in Madrid den Urheber der Geschichte.
(1999, 68 Min.)
"Walt Disney war der Sohn einer spanischen Wäscherin und eines
spanischen Dorfarztes."
Beratung: Anne-Marie Bornheimer Mitarbeit: Katia Borrás. Mit Tito
del Amo,
Disney-Forscher, Juan García, Bürgermeister von Mojácar,
Juan Grima, Historiker,
Francisca Guirao, 102 Jahre alt, José Acosta, Journalist, Eduardo
Fajardo,
Schauspieler, Juan Sanz, Filmproduzent, Dr. Diego Carillo, Arzt,
Pio Garcias Vinolas, Filmredakteur
Tito di Amo und
Katia Borras
Maria und Jesus.
Zwischen Gelübde und Geschäft Oberammergau.
Horst-Fischer-Filmproduktion (1980, 45`)
Die Amazonen von Oberammergau
Ungewöhnliche Frauen verändern einen ungewöhnlichen
Ort
Sie nannten sich Ammerzonen, weil die Ammer durch Oberammergau fließt.
Doch für manche
Männer in dem berühmten Passionsspielort waren sie Amazonen -
kriegerische Frauen, die gegen
die Herrschaft langbärtiger Patriarchen ankämpften, das
Mitwirkungsrecht am Passionsspiel für
alle Frauen erstritten und über eine Frauenliste in den Gemeinderat
einzogen. (2000, 79 Min.)
"Der Sinn des Lebens…das ist alles zusammen, die ganze
Fülle des Lebens, das ist der Sinn."
Mit Monika Lang, Anneliese Zunterer, Elisabeth Petre, Lisa Kreitmeier,
Hella Wolf-Lang
Sowie: Jeder hat sein Nest im Kopf Mein Film über die eigene Familie (1985, 70´)
Elisabeth Dost, Josef Dost, Roswitha Dost.
Franziska Dost, Caroline von Harder-Dost.
Franziska Dost
Caroline von Harder-Dost
Mit besonderem Dank auch an: Annette Hillig,
Christel Suckow, Hana Vogel,
Christine Hefner-Ohligs, Elke Dierbach, Andrea Härtl, Verena Kampka,
Manja Evers,
Nina Ott, Brigitte Vohwinkel, Barbara Welzig, Alexandra Königsmann;
Alexander Boneff, Michael Stier, Ulrich Schramm, Hartmut Stidl, Christian
Dörfler, Harry
Bruntz, Michael Kuder, Birgit Kruschwitz, Heike Paulke, Michael Gebert,
Stephan Schmidt,
Otto Gustav Hoffmann, Stefan Gabriel, Zvonimir Novakovic, Peter Salomon,
Wolfgang
Mayer, Sebastian Schwerte, Thomas Schmidt-Pfeil;
Steffi Vogel, Annemarie Bornheimer, Hilde Sessner, Helga Stupica, Kathrin
Venediger,
Erich Gebhardt.Anton Schöffel, Rolf Strohmenger, Klaus Hoffmann, Detlev
Günther,
Kurt Hüttl, Heinz Rehse, Hermann Nüssel, Frank Hoyer, Werner Seitz,
Branco Aranjos,
Franz Pankofer, Bruno Schmidthuber;
Gert Heidenreich, Rolf Illig, Achim Höppner, Rainer Buck, Helga
Heyne-Keiser.
Rainer Buck, Helga Gräbe, Bernd Rumpf;
Klaus Schumann, Jan Bennert, Helga Maurer, Sebastian Schlagbauer, Toni
Vetter, Mischa Fickl, Bernd Decker, Ingrid Scheuermann, Marianne Dursun;
Christian Dittmann, Wolfgang Rösch,Robert Gärtner, Erich Gnatz,
Ilona Fazekas,
Heike Merkel, Adelheid Gruber, Erich Denz, Robert Olasz, Josef Fedeli, Klaus
Kneifel,
Pia Frömert, Helga Opel, Gilda Pasler, Gisela Kneifel, Eva-Maria Metzger,
Christa Wolpert,
Marianne Bensch, Thomas Baumgarten, Frank Heimann;
Anneliese Heindel, Annemarie Schleicher, Elfie Trageser, Birgit Koperski, Evi
Baumgartl,
Susanne Wefers sowie Lothar Gündisch, Konrad Falter, Hans Lechleitner,
Harald
Hohnacker, Peter Miroschnikoff, Thomas Morawski, Corinna Spieß und Klaus
Croissant.
Und Dank an Kurt Huhle und auch an Richard Archer.
Sachbücher
Die Erben des Übels
Ein Land erstickt
Der alternative Nobelpreis
Heilung durch ganzheitliche Medizin
Josef Dost,
Bernd Dost,
Elisabeth Dost
Roswitha Dost
als Marlene
Dietrich
>> Adieu, schönes Lugano, die Anarchisten gehen fort,
sie gehen singend und ohne Schuld und mit Hoffnung im
Herzen. Für Euch, Ausgebeutete und Werktätige, hat man
sie in Ketten gelegt - wie Übeltäter, obwohl unser
Ideal das Ideal der Liebe ist...adieu<<
>> Wenn die Welt auch stirbt, und die
Menschheit vergeht und verdirbt, es lebt
fort mein liebes Wien als ein leuchtender,
strahlender Stern.<<
>> Elisabeth:Ich
möchte so
stark lieben wie ich leiden
kann, dann hab ich vielleicht
mein Leben erfüllt. Lisa: Der
Sinn des Lebens ... das ist
alles zusammen, die ganze Fülle
des Lebens, das ist der Sinn.<<